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Angestoßen durch ihre Gynäkologin besprach Julia Bach die Möglichkeit einer Reha mit ihrer Psychologin.

Angestoßen wurde es von meiner Gynäkologin. Sie hat mich in die psychosmatische Ambulanz überwiesen. Dort hatte ich ein Gespräch mit einer Psychologin. Und dabei ging es darum herauszufinden, was gut für mich wäre, was ich mir auch vorstellen könnte. Oder wie man einfach weiter vorgehen könnte, weil meine Gynäkologin ein bisschen hilflos war und sie schon länger den Verdacht hatte, dass es bei mir vielleicht psychosomatische Gründe haben könnte.
Dann war ich dort in der psychosomatischen Ambulanz und hatte ein recht offenes Gespräch, in dem es darum ging, warum ich eigentlich da bin. Ich wurde dann direkt gefragt, was ich mir vorstellen könnte. Ambulante Therapien habe ich eher skeptisch gesehen. Damit habe ich auch schlechte Erfahrungen gemacht. Es war dann eher zufällig, dass mir meine Mutter vorher von einer Reha-Klinik erzählt hatte. Ich habe dann also spontan eingebracht, dass ich mir eher etwas Stationäres vorstellen könnte. Ich war dann sehr überrascht, dass die Psychologin so darauf eingegangen ist. Sie hat einfach vorgeschlagen, dass wir das beantragen. So hat es angefangen.

Psychosomatische Reha bei gynäkologischen Beschwerden

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