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Bei Otto Vengler wurden nach der Biopsie mehrere Untersuchungen gemacht, die negativ waren, was ihn beruhigte.

Wesentlich war auch,
dass mein Urologe sich sehr bemüht hat, meine Erkrankung mit allen
Möglichkeiten zu therapieren. Nach der Biopsie hatte er
zunächst alle möglichen Untersuchungen durchführen
lassen, um zu wissen, ob der Krebs bereits gestreut hatte. Dazu
gehörte eine Skelett- und eine Schilddrüsenszintigraphie,
sowie ein Abdomen- und Becken-CT. Im Ergebnis wurde eine Streuung des
Krebses zu diesem Zeitpunkt ausgeschlossen. Diese Untersuchungen
erfolgten ambulant, das Ergebnis hatte mich damals auch sehr
beruhigt.

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Förderung dieses Erfahrungsbereichs

Der Erfahrungsbereich Prostatakrebs wurde gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit im Rahmen des Nationalen Krebsplanes und wurden von einer Arbeitsgruppe an der Berlin School of Public Health, Charité - Universitätsmedizin Berlin in Zusammenarbeit mit der Freiburger DIPEx-Arbeitsgruppe durchgeführt.

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