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Josef Kunkel hat ein Essenstagebuch geführt, als es ihm schlecht ging. Geholfen haben ihm auch die Ratschläge einer Heilpraktikerin; genauso das selbstangebaute Essen.

[Interviewer]: Sie machen es für sich selbst?

Herr Kunkel: Hier. Und wenn es mir schlecht ging, damals, ich habe ein Essenstagebuch geführt. Alles, was ich nicht vertragen habe, konnten wir sofort lokalisieren. Also nicht sofort, aber ziemlich schnell. Nicht, wenn irgendwas kam. Und hier mit meiner Heilpraktikerin haben wir das dann genauer rausgekriegt. Das war ganz gut.

[Interviewer]: Und wie genau, also das wolle ich auch noch mal fragen: Sie haben gesagt, Bioresonanzmethode oder so was?

Na ja das, ich weiß nicht. Das ist eben so diese eigenartige- man, ich versteh es ja selber nicht.

[Interviewer]: Müssen Sie auch nicht.

Nee, die guckt eben bei mir da. Also sie sagt, jeder Organismus, jeder Stoff hat bestimmte Energiewellen, die man irgendwie sichtbar machen kann oder fühlbar machen kann und so weiter. Und bei mir war eine Menge verschoben. Und dann hat sie das versucht gerade zu biegen, mit Akupunktur und einigen anderen Sachen. Das hat zum Teil gut funktioniert und zum Teil ist es eben, na ja, gar nicht so richtig. Und dann ging es eben los, Störquellen in mir selber finden. Und die Heilpraktikerin hat damals rausgekriegt, ich hatte Keime zum Beispiel in mir. Die waren nicht in Ordnung. Die hat nicht gewusst was ich habe, aber die hat gewusst, dass was falsch ist. Das hat sie rausgekriegt und dann sollte ich hier Untersuchungen machen, Blutbilder und was nicht alles. Und dann wollte sie gucken, was die Normalmedizin hergibt und was nicht. Reicht dann eben. Dann über die Alternativmethoden privat, noch extra machen und so. Sie hat eben auch diese ganzen Sachen hier, zum Beispiel Tomaten, dass das bei mir nicht funktioniert, hat die sofort rausgekriegt. Eben diese Sachen so. Dann meine Zähne sind nicht ganz echt. Nun geht es eben darum, da sind oft falsche Stoffe drin verbaut, Sachen so. Aber man kann, wenn man in solchen Sachen empfindlich ist, man kann das ja fast gar nicht mehr bezahlen. Das ist ja der nächste Schritt dann. Nun war sie ganz unglücklich, ich bin ja fast ein Jahr nicht da gewesen. Ich war ja- letztes Jahr ging es los. Dann, das waren die Keime, alles so was, nicht.

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