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Josef Kunkel kommt immer dann gut klar mit dem Essen, wenn er selbst angebaute Produkte aus seinem Garten isst.

Für mich ist eben so der Punkt, ich erlebe
es beim Essen, wir haben also unser Grundstück- unser Garten ist eine Insel,
die seit neunzehnhundertsiebzig keinen Tropfen Chemie mehr gesehen hat und wir
haben- na ja, mittlerweile die fünfte rote Liste eins Art gefunden. Bei uns
auf dem Grundstück und das heißt eigentlich- sag mal Tiere, Tierarten, extrem
selten, vom Aussterben bedroht hochgradig, im Land [Bundesland]. Und unsere
eigenen Eier, von unseren Hühnern, die kann ich essen. Aber im Krankenhaus die
Eier, die waren eine Katastrophe. Die habe ich nicht vertragen. Schonkost, muss
man sich mal überlegen. Funktioniert nicht so. Und das ist eben der Punkt, wo man dann so ein bisschen
am Zweifeln ist. Und was ist noch gesund? Für viele Leute sind Tomaten das gesündeste, was sie sich vorstellen können. Ist ja auch was Schönes. Und wenn es mir richtig gut geht, kann ich ja auch
wieder ein paar Tomaten essen. Aber wenn ich also krank war oder krank bin,
brauche ich gar nicht dran zu denken. Das gibt sofort- und Frauchen wundert sich, weil, wenn man jetzt was isst, das
muss doch erst mal durch- nee, binnen zehn Minuten Viertelstunde knallt das,
wenn man was Falsches isst. So schnell kann man gar nicht denken. Das ist also der Kopf, der das alles
anschiebt vielleicht, könnte man sagen, aber ich weiß es nicht.

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