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Mit Erschrecken erinnert sich Norman Völkl daran, dass er 7 Monate lang immer das Gleiche gegessen hat.

Ich konnte nichts essen, weil alles für mich süß war. Das kam jetzt da richtig dazu. Ich konnte alles essen, ich konnte eine saure Gurke essen, die war für mich zu süß und eklig. Ich konnte, Salatgurke, Tomaten essen - das ging gar nicht. Und dann haben wir da rausgefunden, dass ich, also eigentlich am Ende morgens und abends habe ich gegessen: Salami, Brötchen, und ein Ei und das war eigentlich, mit Leberwurst. Und das war alles, was ich in der ganzen Zeit gegessen hatte und mochte. Die ganzen sieben Monate lang. Es war immer das Gleiche. Ich konnte es schon bald nicht mehr sehen. Aber das Andere konnte ich ja jetzt gar nicht essen. Ich habe eine Sonderkost gekriegt, für Mittag, und da konnte ich mir dann immer aussuchen. Da haben die sich von der Küche her super Mühe gegeben. Ich konnte mit denen zusammenarbeiten. Das war richtig toll. Und das hat sich so eingepegelt, und damit war ich so einigermaßen zufrieden. Sie haben mich ganz gut wieder eingestellt.


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