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Regina Weigl achtet genau auf ihre Füße. Sie denkt, dass viele Amputationen vermieden werden könnten, wenn die Ärzte mehr darauf achten und besser darüber aufklären würden.

Über die Fußpflege, die ist natürlich auch sehr wichtig. Dass man - auch ich achte sehr auf meine Füße, das ist etwas, was fast überhaupt nicht so richtig zur Geltung kommt. Es wird ja amputiert wer weiß wie. Professor [Name] sagt, es wird 80% zu viel amputiert. Und das ist natürlich auch bedenklich, wenn ich das höre, dass man das nicht muss. Man muss es nicht. Ich muss einfach sagen, diese Aufklärung. Die Aufklärung, die zu uns- lässt manchmal zu wünschen übrig. Die zu uns kommt, weil eben auch die Zeit nicht mehr da ist. Das ist ganz wichtig, der Diabetologe macht es zwar regelmäßig, dass er die Füße anschaut, aber der Diabetiker selber muss es auch. Ich gucke meine Füße an und ich gehe auch regelmäßig dann zum Protologen, dass der mir meine Füße genau anschaut. Das sind auch Spätschäden, die sind nicht zu unterschätzen. Weil wenn ich dann nachher, ich habe so zwei so Diabetiker, wenn die erst den Fuß abkriegen, dann wird bis zum Knie amputiert. Also das muss an und für sich nicht mehr sein. Das sind auch alles so Sachen, die bei mir sehr wichtig sind in der Vorsorge. Die Aufklärung. Und da kommt eben auch zu wenig. Wenn man, zum Beispiel der [Name] heute Morgen hat zu mir gesagt: ja, die haben die Füße angeschaut, aber muss ich das machen, muss ich zum Protologen? Da habe ich gesagt: natürlich müssen Sie da hin. Also da kommt auch von den Ärzten zu wenig und das ist auch ein Thema, das ich immer wieder anführ. Ich hole auch sogar Protologen und medizinische Fußpflege in die Gruppe, damit die aufgeklärt werden. Das sind alles so Sachen, die für mich auch sehr wichtig sind. Wenn ich mal nicht mehr laufen kann, das ist dann schon eine Katastrophe.

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