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Andreas Bergmann wurde eine Vagus-Nerv-Stimulatior-Implantation angeboten, er lehnte aber ab.

Also, bei den VNS ist man eigentlich davon wieder abgegangen, weil man gesagt hat, na ja, man hat sich mehr davon erhofft, als was es eigentlich am Ende bringt. Und ich muss mal sagen, man setzt sich dem Risiko einer vollen Operation aus. wo von vornherein aber klar ist, also eine völlige Anfallsfreiheit erreicht man damit auch nicht. Als wie bei einer direkten chirurgischen Operation im Gehirn, wo man direkt das Epilepsiegewebe versucht zu entfernen. Bei einem Resektionsverfahren. Und da ist die Chance einer Anfallsfreiheit ja wesentlich größer oder fast gleich null, die man versucht zu erreichen. Als wie beim VNS, wo man rangeht und sagt: „Na ja, statt sechs Kreuze im Monat, haben wir vielleicht bloß noch drei.“ Was bringt denn mir das? Nichts. <br />Dann gehe ich lieber das Risiko einer vollen Operation nur dann ein, wenn schon von vornherein klar ist oder versucht wird, das Risiko auf null zu minimieren, satt bloß zu senken.<br /><br /><br _moz_editor_bogus_node="TRUE" />

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