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Aylin Stein hatte vor der Operation Bedenken, wie es ist, einen Fremdkörper in sich zu tragen.

Wie ist das denn dann so verlaufen? Sie sind in der Klinik angekommen und wie ging es dann weiter?
 
Ja, dann kam ich in den Operationssaal. Wie gesagt, die Operation und danach musste ich halt warten, bis die Stelle, wo genäht wurde, geheilt ist. Das war es. Also, mit dem Stimulator zu leben, habe ich mir sehr schlimm vorgestellt. Weil es ist ein Gegenstand, was ich mit mir mittrage. Aber ich spüre das nicht mal.
 
Und außer der Tatsache, dass die Anfälle deutlich weniger geworden sind, spüren Sie von dem Stimulator gar nichts.
 
Nein.

Sie könnten gar nicht sagen, ich hab da so ein -
 
Nein, also, ich habe es mir sehr schlimm vorgestellt. Also, ich dachte mir- vor allem, ich hatte noch nie eine Operation. Und ich dachte ein Stimulator, die hatten geredet von Akku oder Batterien und Chip und so, und das habe ich mir alles vorstellungsmäßig sehr schlimm dargestellt. Und dabei sind das winzig kleine Dinger, was man da herein kriegt.

Und Sie spüren jetzt auch am Bauch oder so, gar nichts?

Nein.


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