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Für Manuela Walter ist ein Arbeitsplatz in einer Werkstatt für Behinderte eine gute Lösung

Und die hatten nachher einen Antrag auf Behindertenwerkstatt gestellt und seitdem ich in der Werkstatt bin, ist sie jetzt durch, und auch unbefristet durch. Und jede Überprüfung, die die machen, tun die meine Rente weiter bewilligen. Und da arbeite ich jetzt in der Lebenshilfe.

Was machen Sie denn in der Werkstatt?
 
Meine Gruppe arbeitet für die [Firmenname], das ist eine Firma, die vertreibt alles was mit Handys und Telekommunikation zu tun hat. Da habe- tue ich- habe ich heute Karten gedruckt für den morgigen Auftrag und morgen tun wir dann KFZ-Ladekabel, Reiseladegeräte, Handytaschen, Akkus- dann für das Festnetz - für das Festnetz, die Zuleitungskabel in verschiedenen Längen, USB-Datenkabel, alles einblistern und so wie das dann im- eingeblistert wird von uns, hängt das dann in den Läden.

War das für Sie damals eine gute Lösung, dass Sie in die Werkstatt gegangen sind?
 
Ich wollte ja schon eigentlich schon eher, gleich nach dem Unfall in die Werkstatt, in so eine Werkstatt, hatte aber beim [Behörde] eine Betreuerin gehabt, über die Post, die hier der Meinung war, es gäbe nur Werkstätten für geistig Behinderte und das ist aber nicht wahr. Weil ich wusste, dass auch Körperbehinderte in Werkstätten arbeiten. Und wo ich in der Rehaklinik war, sagte mir die von der LVA: „Wer sagt denn so was, dass es nur welche für geistig Behinderte gibt?“ Da wollte die den Namen haben und die hat ein paar auf den Deckel gekriegt. Und dadurch bin ich dann- von da aus habe ich 20XX in der Werkstatt angefangen.


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