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Sophia Gesinger fand es hilfreich, dass sie in der Klinik ermutigt und unterstützt wurde, die besprochenen Dinge umzusetzen.

Und in der zweiten Klinik war es dann auch so: Es gab einen Termin für so eine Familiensitzung quasi. Und da hat man halt einfach über Sachen gesprochen, über die man halt sonst nicht spricht und wo ich auch nicht weiß, ob ich es geschafft hätte, das von mir aus anzusprechen. Und da sitzt dann halt die Therapeutin daneben und sagt halt: „Sie wollten noch was anderes ansprechen.“ (lacht) Und das braucht es dann vielleicht auch einfach. Auch, wenn man davor irgendwie weiß, wenn ich das anspreche, da ist mir niemand böse, es ist halt einfach nur unangenehm. Oder danach dann die anderen sagen: „Es war vielleicht mal ganz gut, dass wird darüber geredet haben.“ Aber da dann halt einfach einen Therapeuten dabei zu haben, der dann halt einfach dahinter steht und sagt: „Jetzt, hopp.“ Ich brauche nur einen kleinen Tritt. Und das ist einfach so. Oder dann halt auch: So normal halt während den Sitzungen oder zwischen den Sitzungen, dass man dann halt irgendwas auch mal umsetzen soll und die dann halt einfach nachfragen: „Und haben Sie es schon gemacht?“ Das ist halt manchmal ganz hilfreich. Und das braucht es halt manchmal.

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