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Martina Fuhrmann dachte anfangs, die Essstörung sei ein individuelles Problem, das nur sie betrifft.

Ich habe mich ja dann schon auch mit Psychologie befasst, weil ich war mir ja schon klar, also irgendwas stimmt ja bei mir nicht mit diesem Essen. Wobei ich immer gedacht habe: Das habe nur ich. So dieses nachts oder heimlich abends den Kühlschrank leer oder nicht ganz leer essen, aber doch viel da noch zu essen. Und ich habe dann immer gedacht: In Afrika, da verhungern die Kinder und ich, ich esse so rum. Ja, aber das war mir dann irgendwann schon klar. Und als ich das dann mitgekriegt habe- ich meine, das kriegt man ja mit, dass es eine psychologische Beratungsstelle gibt. Da weiß ich auch noch, das war da in der [Straße] in [Stadt]. Da bin ich dann hingegangen.

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