Für Christa Riedel war ihre Nachbarschaft eine große Hilfe.

Und Ressource ist immer, wenn man irgendwie gut eingebettet ist in einer Gemeinschaft und die das auch akzeptiert. Und ich hatte da hier auch immer viel. Also 2005 sind wir hier eingezogen, in die Gemeinschaft und 2006 waren ja diese OPs hier [im Gesicht] und das haben die also praktisch da von Anfang an mitgekriegt oder fast von Anfang an mitgekriegt. Und da habe ich immer viel Unterstützung und Zuwendung gekriegt. Am Anfang kam ich wieder und: "Brauchst du eine Suppe, brauchst du das?" Und ja, das ist dann einfach gut. Ja, wenn man weiß, man ist da nicht alleine damit. Ich glaube, das ist die größte Ressource.