Andreas Engels verwies auf die dermatologischen Versorgungslücken.
Also ich habe einen sehr engen Kontakt. Das kam eben auch durch meine Arbeit in der Selbsthilfegruppe. Ich habe ja eine Gruppe gebildet Hautkrebs, Selbsthilfegruppe hier im Bereich und dadurch hatte ich immer sehr engen Kontakt zu einigen Ärzten und da bin ich eigentlich sehr gut aufgehoben gewesen. Das Einzige ist eben, dass sie auch sagen, das nimmt stark zu, gerade jetzt der helle Hautkrebs und dass sie das gar nicht mehr schaffen können. Dass da so ein großes Problem ist, dass eigentlich die Versorgung in Deutschland da schlecht ist, muss man ganz ehrlich sagen. Ja und dass viel zu wenig Ärzte darauf vorbereitet werden und es viel zu wenig Anlaufstellen gibt für Betroffene, wenn sie so was feststellen. Denn der Hausarzt stellt ja so was fest und dann soll man sich praktisch darum kümmern. Und viele, also auch aus der Selbsthilfegruppe, haben ganz große Schwierigkeiten, dann einen Hautarzt zu finden, der sie dann genau untersucht. Es ist leider so.
