Anja Walter empfindet eine kurze Begrüßung durch das Fachpersonal bereits als Erleichterung für Betroffene.

Zuhören und ernst nehmen. Also das finde ich schon wichtig. Auch in diesem hektischen Klinikalltag sich mal einen Moment vorher, bevor man den Patienten begrüßt oder die Patientin sich klarmachen, wer da gleich sitzt. Das muss ja auch nicht länger als eine Minute dauern, glaube ich. Aber das kann man auch machen, während der Patient oder die Patientin dann noch nicht sitzt. Man kann sich vorstellen, also namentlich und auch wissen, wie der Name des Patienten ist. Das würde, glaube ich, vieles erleichtern – von einem freundlichen Umfeld empfangen zu werden und dann kann man sich auch vieles anhören.