Bei einer Lungenpunktion hat Bettina Wetzels Sohn sie begleitet.
Ich habe alles selbstständig gemacht und nur bei der Lungenpunktion hat mich mein Sohn hingefahren, weil ich ja da eine Nacht im Krankenhaus bleiben musste, zwecks Lunge, ob die Lunge dann funktioniert, ob Blutungen sind? Das war ja meine größte Angst: einmal falsch daneben gestochen und meine Lunge wäre zusammengefallen und ich wäre heute nicht mehr da. Das war ja meine größte Sorge. Aber ich hatte da so einen etwas älteren Doktor und der hat es ganz toll gemacht und wie gesagt, nur da war mein Sohn dabei und alles andere kann ich selbstständig machen mit der Immuntherapie. Wie gesagt, ich gehe um zehn hin, ich kriege mein Blut abgenommen. Dann muss ich zwei Stunden warten und dann komme ich in das Therapiezimmer. Dann kriege ich erst eine Kochsalzlösung, 250 Milliliter, dann kriege ich 200 Milliliter von Pembrolizumab, das ist das Mittel und dann kriege ich wieder 250 Milliliter von der Kochsalzlösung. Ich bin nach einer Stunde fertig und dann kann ich selbstständig wieder nach Hause fahren. Ich kann am nächsten Tag arbeiten. Ich bin nicht müde, ich bin nicht schlapp. Also wie gesagt, ich merke da überhaupt nichts.
