Bettina Wetzel konnte medikamentös hinsichtlich ihrer Schilddrüse gut eingestellt werden und spürte kaum Nebenwirkungen der Immuntherapie.

Ich muss um zehn in die Klinik, dann kriege ich Blut abgenommen, immer ein großes Blutbild. Also alle drei Wochen muss ich da hin und alle sechs Wochen kriege ich noch Urin abgenommen. Aufgrund des Blutbildes wird dann entschieden, ob ich die Therapie kriege oder nicht: Ich habe sie noch nie nicht gekriegt, mein Blutbild ist super gut, alles in Ordnung. Alles sieht super gut aus. Das Einzige, wo ich am Anfang Probleme hatte, war meine Schilddrüse, weil die Therapie, die geht auf die Schilddrüse und da muss man sich richtig einstellen lassen. Dann bin ich zu dem Endokrinologen und der muss ich sagen, der hat mich jetzt supertoll eingestellt. Wir haben dann ausprobiert mit der Menge und dann ist es kontinuierlich runtergekommen. Ich glaube seit einem halben bis dreiviertel Jahr habe jetzt meine 125 Milligramm und es ist optimal eingestellt, meine Schilddrüse.