Durch Bettina Wetzels Eigeninitiative zur OP konnte ein bösartiger Lymphknoten entfernt werden.

Und Ende Juli habe ich dann gesagt: „So, und jetzt langt es mir aber, jetzt gehe ich ins Krankenhaus und lass mir das rausoperieren.“ Und im Frühjahr war ich ja noch mal beim Hautarzt und habe gesagt: „Der Bollen kommt der vielleicht von der OP da oben?“ Und dann hat sie zu mir gesagt: „Nein, das kann überhaupt nicht sein.“ Dann war ja ich eigentlich auch wieder beruhigt. Es ist halt da. Und dann habe ich das rausgeschnitten und nochmal Ultraschall gekriegt im Krankenhaus und der Chirurg hat auch gesagt, er kann mir nicht sagen, was es ist. Wir müssen das rausschneiden, um das zu diagnostizieren. Dann sagte ich: „In Ordnung bis dahin.“ Und dann haben die mir das rausgeschnitten. Ich war ja bei Bewusstsein, ist nur örtlich betäubt worden. Die OP war eine halbe Stunde veranschlagt und ich glaube, anderthalb Stunden lag ich da unter dem Messer. Der hat bis runter zum Nerv geschnitten, ich habe gezittert, weil ja der Nerv berührt worden ist und dann kam die Diagnose: es ist ein bösartiger Lymphknoten. Und dann ging es weiter und ich war in der Maschinerie drin.