Christa Riedel beschreibt den Tagesablauf in der Praxis, wenn sie ihre PDT erhält.
Sie untersucht mich von Kopf bis Fuß und dann da, wo Stellen sind, da macht sie nicht nur die Stelle, sondern ein bisschen großräumig drum rum und so im Gesicht sage ich immer: Ja, diese Hälfte oder diese Hälfte jetzt so und die bestrahlt sie dann. Also ich bin da meistens einen ganzen Tag, weil morgens kommt ja die Creme drauf, dann muss ich drei Stunden warten. Lohnt sich für mich nicht nach Hause zu fahren und dann wird es bestrahlt. Eine Stelle nach der anderen, je nachdem wie viele es sind. Letztes Mal waren es nur vier. Das war schon irgendwie super toll. Also manchmal waren es 21 Stellen so, aber oft sind die auch in der Nähe, so dass man das eben mit einem Mal macht. Da gibt es eine ganz super Assistentin, die hat gesagt, im November sind es fünf Jahre, dass sie bei uns sind, können wir mal anstoßen? Ja, also die macht es immer ganz toll. Und da bin ich einfach seither bin ich da entlastet. Ich bin da zweimal im Jahr, werde da gut betreut und hatte jetzt in der ganzen Zeit einmal eine kleine OP, weil es dann eben nicht wegging, sondern weil das einfach so tief war, das Basaliom, dass es mit dem nicht erreicht werden konnte und die vielen, vielen OPs mit Schneiden und mit Bluten hinterher und allem möglichen habe ich jetzt nicht mehr und da bin ich sehr froh.
