Claudia Jansen wünscht sich, dass Schulmedizin und ergänzende Methoden im Zusammenspiel funktionieren.
Ich meine, dann gibt es wieder mit Homöopathie und schlag mich tot, bin ich total: Ich habe bis dato immer Kügelchen für alles genommen, hat auch wunderbar geholfen und auch hier würde ich mir wünschen, dass das immer ein Zusammenspiel ist: Schulmedizin und was gibt es noch? Ich war dazwischen bei einer Heilpraktikerin, ihr erstes war und auf das war ich schon fast eingestellt: Misteltherapie. Dann habe ich gedacht: also ich weiß ja nicht? „Aber ja, das kann man immer nehmen und das spritzt man sich selber“, habe ich gedacht, habe ich mich nachher erst mal schlau gemacht. Dann habe ich gesagt: „Naja, es gibt bestimmte Krebsarten, wo das überhaupt nicht indiziert ist und wo man das gar nicht macht“. „Nein, also.“ Da habe ich gesagt okay, danke für das Gespräch, da sind wir leider gar nicht-. Und ich möchte auch nicht das Gefühl haben, ich mache was hinter dem Rücken von meiner Therapieform, sondern ich möchte schon, dass das offen kommuniziert wird und die Uni [Stadt 10] tolle Vorträge darüber hält, was man alles machen kann. Aber in der Realität sieht es dann leider immer ein bisschen anders aus. Also da würde ich mir auch sehr viel mehr den Patienten an die Hand nehmen. Und ja, ich glaube tatsächlich, dass Ärzte dieses erst nachvollziehen können, wenn sie selber mal–
