Für Daniela Steffens war ihr Engagement im Hautkrebsnetzwerk eine große Ressource.

Also ganz doll geholfen hat mir das Hautkrebsnetzwerk, weil ich dort als Leitung einmal im Jahr eingeladen war zu einem Treffen der Initiatoren und Leiter von Selbsthilfegruppen aus dem ganzen Bundesbereich. Und das Hautkrebsnetzwerk hat uns dann immer eine Psychologin gegeben für ein Wochenende, war meist in [Stadt 93], von Freitag bis Sonntag. Und da hatten wir dann ein Jahr Resilienz-Training. Ein Jahr- was hat sie denn mit uns immer gemacht? Also eine fantastische Frau, dreimal durfte ich dabei sein, da bin ich immer richtig stark wiedergekommen: Gesprächsführung, Gesprächstechniken, Krankheitsverarbeitung und tolle Themenwahl und tolle Wochenenden. Das hat mir doll geholfen. Der Reha-Sport hilft mir ganz doll. Das Motivieren der Psychologen und Psychiater hier, Selbsthilfegruppen-Treffen helfen auch. Und die Unterstützung der Ärzte, dass ich immer wieder, wenn ich komme, als Patient gern gesehen werde und sie mit mir auch weitermachen. Diese Sicherheit, ich werde weiter beobachtet. Und jetzt auch meine Familie. Aber mein Familienkern ist sehr wichtig für mich geworden und die Schulfreunde, die wir haben.