Elke Gruber empfand den Kontakt mit Behörden als unkompliziert, wenn auch alles sehr lange gedauert hat.

Das habe ich gar nicht so schlimm empfunden, weil ich den Ausweis für Schwerbehinderung schon seit meinem ersten Hautkrebs in den achtziger Jahren bekommen habe. Lediglich die Prozente wurden natürlich erhöht jetzt. Das Einzige, was ich bemängelt habe, ist, dass das alles entsetzlich lange dauert. Dass man nicht zu Potte kommt, man immer nachfragen muss. „Ja, es liegt auf Halde“. Das hat mich am meisten gestört, ansonsten kann ich da nichts zu sagen.