Für Heike Sommer war das Warten im Kontext der Virotherapie schwierig.

Und dann kam diese Virotherapie. Die hatte jetzt so gut wie keine Nebenwirkungen. Da war eigentlich mehr der Eingriff selber für mich ein bisschen schwierig, weil ich ging dann in die Radiologie, dann kam erst der Radiologe und dann musste man auf den Onkologen warten, der dann mit den Medikamenten kam, die ja dann unter der Sonographie gespritzt wurden und dieses Warten war für mich immer sehr unangenehm. Da musste ich mir dann so verschiedene Atemtechniken aussuchen, dass ich dann irgendwie diese Zeit ein bisschen überbrückte, weil man wusste ja nicht, wie lange es dauert. Das war eigentlich das Schwierigste dabei. Ich weiß gar nicht mehr, in welchem Abstand das war, drei Wochen, vier Wochen.