Jennifer Zimmer tat es gut, dass sie im Krankenhaus immer eine Psychologin an der Seite hatte.
Ja, also, wenn ich im Krankenhaus war, dann hatte ich immer eine Psychologin mit an der Seite. Das war auch ganz hilfreich. Die könnte ich auch anrufen, wenn jetzt irgendwas ist. Die wusste auch immer also ich sage ja gerade, wenn es einem schon so schlecht ging. Die kam zur Tür rein und dann ging das schon los, so eine. Aber da war auch das Thema, dass mein damaliger Mann vor dieser Geschichte überhaupt nichts gehalten hat. So, und das war für mich eigentlich noch schwieriger, weil sie hat mir dann immer geholfen, indem sie mich auch mal so ein bisschen runtergeholt hat und weiß ich was, auch mal einfach mal so Entspannung gemacht hat und so und wenn er denn jetzt zum Beispiel damit drin war, dann konnte ich mich gar nicht entspannen. Dann war das für mich so ein Ding. Naja, wenn man sich dann gleich so dieses anhören muss und dann „ist doch alles Mist und alles blöd“ und naja.
