Jennifer Zimmer hat die Schule informiert, damit die Lehrer*innen das Verhalten ihrer Kinder einordnen konnten.

Ich habe dann nachher auch als ich zu Hause war, offen mit den Kindern darüber geredet und mit meinem Sohn war das so, da habe ich auch von der Uni, da gab es so ein Informationsmaterial, wo man dann den Kindern das so ein bisschen kindgerecht erklären kann und wie mit so einem Aquarium oder irgendwie so was war das. Na ja, und dann habe ich dann auch mal mit ihm mal so drüber gesprochen oder so und habe dann damals auch die Lehrer, die wussten, da bin ich hingewesen, ob die jetzt bei der Tochter und auch bei meinem Sohn und habe dann vorgesprochen und habe gesagt: So und so sieht das aus, die und die Erkrankung. Und bei der Schule von meinem Sohn haben die so eine Schulpsychologin, die haben sie dann einmal die Woche quasi, hat die sich dann mit ihm zusammengesetzt und mal so unterhalten und jetzt dann sowieso auch durch die Trennung und sowas. Also immer, wenn eigentlich immer irgendwas war, bin ich eigentlich auch zur Schule und habe die eigentlich auch informiert, dass die Bescheid wissen, was zu Hause los ist. Ja, weil manchmal sonst kann man sich diese Reaktionen von den Kindern auch gar nicht erklären, warum ein Kind jetzt so reagiert, wenn man nicht weiß, was da zu Hause ist.