Klaus Lehmann sagt, dass sein Alter von 83 Jahren es mit sich bringt, den Tod und das Sterben offen anzunehmen.

Ja, da gehe ich auch offen mit um, dann mit Tod und Sterben. Dann sagt man sich: man hat das Alter und wenn das dann– man sieht ja, wie es geht, wie es läuft und ich finde, man sieht das im Alter– sieht man das Leben anders, dann denkt man doch schon, 83 bin ich jetzt schon, dann, wenn das dann mal ist, dann ist das so. Also, dass ich mir da Gedanken mache und sage: "Oh Gott, oh Gott, was?" Man hofft, dass man doch länger lebt. Aber man weiß, dass es auch zu Ende gehen kann. So schnell kann es ja manchmal gehen. Ist ja so.