Martina Wenzel wurde für den Nachschnitt an eine Fachklinik verwiesen.

Ja, und letztendlich – Die Ärztin hat aber gleich gesagt, ich sollte nach [Stadt 39] gehen, also in eine Fachklinik. Ich habe dann gefragt: „Warum nicht in die Klinik in der Nähe? Also die ich besser erreichen kann.“ Sie sagte: „Ne, gehen Sie mal dahin. Die Klinik ist gut“. Ja, da hat sie mir dann auch einen Termin gemacht. Also das hat super geklappt. Sie hat für mich praktisch einen Termin gemacht, dass es möglichst schnell geht. Dann ist das Ganze nachgeschnitten worden. Also sie hatte den Tumor ja rausgeschnitten, aber beim malignen Melanom muss es ja nachgeschnitten werden. Und dann hat man mir das– Sie hatte das schon erklärt, in der Klinik hat man es noch mal erklärt: mit zwei Zentimetern in die Tiefe und zwei Zentimeter zu den Seiten, wurde das dann eben, wie gesagt, nachgeschnitten. Und dann hat man mir da auch einen Lymphknoten entfernt. Also den Wächterlymphknoten, der war dann nicht befallen. Das war schon mal so richtig so „wow“, so habe ich es damals verstanden.