Martina Wenzel ist dankbar, wenn die Forschung zu Hautkrebs weiter vorangetrieben wird.
Ja, so eine Studie nach DHEA, das wäre ein Zukunftswunsch. Dass die Impfung gegen Hautkrebs, die ist ja im Kommen. Dass da die Forschung einfach auch noch weitergeht, dass wir letztendlich aber auch, dass das alles bezahlbar ist, diese ganzen Therapien. Das glaube ich, ist auch nicht ganz ohne, weil die sind natürlich extrem teuer. Ich musste mir dann an einer Stelle, wenn ich das höre: „Ich verschreibe Ihnen jetzt einen Kleinwagen.“ Das ist- das tut weh. Ich habe mir dann gesagt: okay, dafür bin ich aber weiterhin erwerbstätig und trage eben zur Krankenkasse, Rentenversicherung usw. bei, aber das können nicht alle Mitpatienten. Und dann finde ich muss man sowas nicht hören. Das so ein bisschen die Frage ja wo geht es in unserer Medizin hin? Die hat viel erreicht, ist aber eben extrem teuer. Und dann, dass da so ein guter, so eine gute Balance gefunden wird, das würde ich mir wünschen. Ich habe gelernt, dass Pharma nicht immer nur schlecht ist, sondern dass die wirklich auch gute Arbeit machen und sehr auch an Informationsverbreitung für die Patienten interessiert sind, dass sie gute Aufklärungsarbeit machen. Also auch das ist es, was ich mittlerweile anerkenne. Also ich habe auch viel gelernt in der ganzen Zeit. Ja doch.
