Nicole Hansen hat sich durch ihre Psychoonkologin sehr unterstützt gefühlt.

Ganz toll in [Stadt 69]. Vielleicht hat [Name 86] schon erzählt, unsere [Name 87], unsere Psychoonkologin. Also, die hat mir wirklich ganz, ganz, ganz viel geholfen. Am Anfang habe ich sie komplett abgelehnt, weil ich diesen Krebs-. Ich weiß nicht, ich konnte den am Anfang gar nicht so zulassen, muss ich dazu sagen. Irgendwie. Und also diesen Gedanken, dass da jetzt ein Krebs ist und dass es mir jetzt schlecht gehen soll, das war so für mich nicht greifbar. Ich wollte nicht, dass es mir schlecht geht und naja und jedenfalls die hat sich dann vorgestellt, relativ zeitig. Da habe ich gesagt: Nein, möchte ich alles nicht und vielen Dank, ich komme alleine klar. Aber als dann die Sache mit der Schilddrüse war, also so lange bin ich alleine, habe ich das alleine gemacht. Und als dann die Sache mit der Schilddrüse war und es mir danach schlecht ging, da habe ich mir Hilfe gesucht, weil da habe ich wirklich jede Hilfe genommen, die irgendwo kam. Und da war sie dann da. Und danach haben wir einfach ein freundschaftliches Verhältnis miteinander aufgebaut. Sie ist auch bei mir im Ernährungsprogramm übrigens mit drin. Und also ja und mittlerweile ist das so. Dann war die Sache mit der Hypophyse und da hat sie mich jeden Tag besucht. Also wirklich, jeden Tag war sie da. Wir haben ganz, ganz, ganz viel geredet und also ja, die ist einfach mega toll. Mega toll, ganz tolle Frau.