Peter Seifert gestaltete seine Termine unterschiedlich und erhielt dabei familiäre Unterstützung.

Es war so, dass zum Beispiel, wo ich freitags beim Hautarzt war, der hat dann gesagt, also montags einrücken, da war meine Frau dabei. Und dann, wo es dann hieß, also am nächsten Tag einrücken und dann die OP, da war auch jemand dabei und dann die anderen Dinge praktisch, da fahre ich selber hin, weil ich habe ja nichts, keine Probleme und fahre dann auch wieder nach Hause. Und nach dem stationären Aufenthalt wurde ich auch entlassen und habe dann einen Schein fürs Taxi und dann bin ich im Taxi gefahren, sonst wäre ich auch abgeholt worden, das wäre kein Thema gewesen, aber man wusste nicht, wann die Entlassung ist. Und dann vor allen Dingen die eine Tochter von meiner Frau, die hätte dann Urlaub nehmen müssen und wenn man aber nicht weiß, wann das genau vonstattengeht und das hat aber auch so geklappt.