Peter Seifert hat es traurig gemacht, dass seine eigenen Töchter ihm keinen Rückhalt gegeben haben.

Ich habe zwei Töchter. Für die Große, da ging das irgendwo. Die hat nur geschrieben, als ich ihr das Bild geschickt habe von der dritten Operation im Krankenhaus, dann hieß es nur WhatsApp „Mist und fünf Punkte und gute Besserung.“ Das war's. Nicht besucht, gar nicht. Und es war halt schon ein bisschen traurig, muss ich sagen. Also ich bin ja, muss ich dazu sagen, Patchworkfamilie, also ich bin das zweite Mal verheiratet, da war die Resonanz von den Kindern von meiner Frau war da wesentlich besser wie von den eigenen. Das ist halt auch so was, wo man dann froh ist, wenn man dann fremde Kinder hat, die dann da mitfühlen, die einen auch besuchen. Das baut dann wieder auf, im Gegensatz zu den eigenen, die dann halt ja nichts-.