Petra Zeller hatte meistens familiäre Begleitung bei ihren Untersuchungen.
Anfänglich haben Sie mich begleitet, also so wie sie konnten, haben sie mich begleitet. Also zu den MRT‘s und CT‘s in die Uniklinik [Stadt 10], war meistens mein Bruder an meiner Seite, mein großer Bruder. Mein Mann am Anfang auch, natürlich. Er musste auch arbeiten, aber mein Bruder war derjenige, der sich dann auch immer freigenommen hat und mitgegangen ist. Die Kinder sind dann mit zur Immuntherapie gegangen, dass ich da nicht alleine bin. Zwar nicht immer, aber immer wieder und irgendwann sagt man sich auch okay, ich gehe da jetzt alleine hin. Die Familie muss nicht jedes Mal hin, man kann sie auch ein bisschen außen vorlassen. Das belastet die Familie ja auch.
