Petra Zeller hat mit ihren Kindern und ihrem Mann über ihren Tod gesprochen.

Patientenverfügung hatte ich vorher schon. Es waren viele Dinge, wo ich gedacht habe okay, die regele ich. Die ich dann auch so geregelt habe: was ist wenn, wer macht das? Ich habe das den Kindern auch gesagt. Ich habe es auch meinem Mann gesagt. Ich habe dann tatsächlich auch vieles aussortiert im Leben. Was ist wichtig, was ist nicht wichtig? Was muss weg, was kann bleiben? Damit man einfach auch den Kindern und Mann nicht so viel zurücklässt. Was ich nicht gemacht habe: Ich bin dann doch nicht zum Bestatter und habe gesagt, ich würde dann gerne schon irgendwie was vorplanen. Das habe ich nicht gemacht. Also wobei ich heute sage, dass das vielleicht gar nicht verkehrt ist, wenn man so was schon vorplant, weil es wirklich ungemein erleichtert. Zumindest für die Hinterbliebenen dann. Das mag vielleicht makaber sein, aber ich denke, in der heutigen Zeit kann man das durchaus in Erwägung ziehen und sagen, selbst wenn es erst in 20 Jahren ist, aber du hast schon mal was geregelt. Also ich glaube, heute würde ich es tatsächlich so machen. Vielleicht mache ich es auch irgendwann, weil man weiß ja nie.