Susanne Huber hat ihrer kleinen Tochter nicht direkt von der Hautkrebsdiagnose erzählt.

Ich muss sagen, die Kinder fanden das nicht so gut, dass ich es nicht gesagt habe, im Nachhinein. Das würde ich so auch nicht mehr machen. Das muss ich sagen, mache ich auch nicht mehr. Sie sagten schon, sie wollen schon wissen, was los ist, auch wenn es nicht gut ist. Und seitdem, in dieser Hinsicht hat sich da viel verändert. Also, das würde ich heute nicht mehr machen. Also, wir haben es dann bei der Kleinen haben wir es dann nach dieser ersten Metastase gesagt und dann ja, das war für die natürlich ein Schock. Krebs ist ja immer, für jeden erstmal ein Schock. Aber dann, wie die dann gesehen haben, es wird gut und ich bin wieder zu Hause und ich habe ja auch keine Chemo bekommen und das alles, dann war das für die nicht so schlimm.