Ute Pfeifer hat sich von ihrem Arzt und ihrem Physiotherapeuten in der Reha sehr gestärkt gefühlt.
Mir ist das lieber, als wenn Ärzte mir sagen, sie haben alles im Griff, was nicht stimmt und ich war bei diesem Reha-Arzt sehr gut aufgehoben. Ich konnte alle meine Fragen stellen. Wie gesagt, er hat recherchiert, wenn er was nicht wusste. Ich habe dort- Na, wie heißt es? Nicht Rehasport. Helfen Sie mir gerade mal. KG [Krankengymnastik] natürlich oder Physiotherapie bekommen. Und dieser Typ war klasse. Der war so klasse. Der hat auch immer ein Witzchen draufgehabt, aber der war nicht blöd und auch nicht unterhalb der Gürtellinie. Hat uns aufgemuntert. Der war wirklich klasse. Und jetzt muss man und der hat gesagt: "Gehen Sie mal mit Walken." Und dann hat er gesagt: "Nehmen Sie mal die Stöcke." Da habe ich gesagt „Boah, ich habe früher schon gewalkt, das finde ich gut, das kann ich. Aber ich will immer keine Hilfsmittel. Ich denke immer mein Körper.“ Und der hat dann gesagt: "Aber nehmen Sie mal die Stöcke, weil das Abstoßen mit dem linken Arm auch für Ihre Schulter gut ist." Das fand ich gut. Er hat auch alles ganz toll erklärt und er hat immer gesagt: "und alle machen das, was sie können, wenn was nicht geht und dann sagen sie es." Der war so unterstützend und ich war bei diesem Walking immer die Letzte und der hat immer gewartet und hat mich immer bestärkt. Und das muss ich sagen: Diese Bestärkung zu bekommen, das ist so wesentlich, das, ich kann es nicht genug betonen, wie, das hat mich, glaube ich, mit gesundgemacht.
