Ute Pfeifer fällt es schwer, dass die Sonne häufig als „Feindin“ angesehen wird.
Und was ich sagen muss ist auch, dass eine ganz große Angstmache war und ich finde bis heute auch ist. Also ich habe einmal- wie gesagt, ich bin sommersprossig und ich werde kaum braun, aber man sieht es natürlich, wenn ich meine Arme der Sonne aussetze oder wenn ich da Sommersprossen habe. Und einmal hat mich eine Ärztin, also ich wurde dann immer von irgendwelchen jungen Assistenzärztinnen oder -ärzten untersucht und dann kam aber die Oberärztin dazu und einmal hat mich eine, ich sag es mal so platt, regelrecht zur Sau gemacht. "Das geht gar nicht. Sie dürfen sich der Sonne nicht aussetzen, Sie müssen sich mehr eincremen und mehr anziehen." Und damit habe ich bis heute zu kämpfen. Ich bin jetzt im achten Jahr. Ich habe ein gutes Gefühl für mich. Ich will keine Sonnenbrände, ich will mich auch nicht gefährden.
