Ute Pfeifer hatte einen Leberfleck, der über eine längere Zeit Farbe und Form änderte.

Ich habe einfach auch viele Leberflecken, besonders auf dem Rücken und irgendwann in 2016, ich kann Ihnen nicht sagen, wann es angefangen hat, habe ich bemerkt, dass da plötzlich ein erhabener Leberfleck auf meiner linken Schulter sitzt, der vorher, wenn da was war, sicher nicht erhaben war. Und beim Rückblick, ich konnte es meinem Hautarzt nicht sagen, ob das jetzt Wochen oder Monate, ich habe gesagt: „vielleicht ein Vierteljahr.“ Ich wusste es nicht mehr, als ich dann dahin bin. Es hat so angefangen, dass dieser Fleck, der saß an der Stelle, so dass oft der Rand eines T-Shirts oder die Naht von Blusen oder die Hemdenträger haben da drüber gerieben und ich wusste, dass ist nie gut, wenn ein Leberfleck gereizt wird. Und dann hat er auch mal ein bisschen geblutet. Ich war ja berufstätig und viel beschäftigt und habe immer gedacht- und eines Morgens fiel der ab von meiner Schulter, der war also normal braun gefärbt, wie Leberflecke so sind. Ich fand den nicht verdächtig. Ich wusste nur eine Reizung ist nicht gut. Dann war der abgefallen und hat auch nicht irgendwie großartig geblutet. Und dann dachte ich mir: "Na gut, wenn das jetzt verheilt, von selbst, soll es mir recht sein." Dann ist aber relativ schnell wieder ein erhabener Fleck nachgewachsen, aber rosa. Also es gab eine Farbveränderung und es war mir klar: ich kann das nicht auf Dauer lassen und das hat immer wieder alles dran gescheuert. Und dann bin ich eben Anfang Dezember zum Hautarzt gegangen und er hat gesagt: "Sie bleiben da, ich schneide das sofort raus und schicke es ein." Und dann hatte ich die Diagnose [malignes Melanom].