Ute Pfeifer betonte die Herausforderungen bei der Leitung einer Selbsthilfegruppe.

Ich bin in die Selbsthilfegruppe, wobei das auch nicht leicht war, mit was man auch konfrontiert sein kann. Aber trotzdem, ich schätze solche Sachen, das mache ich ja wie gesagt, bis heute. Jetzt habe ich es sogar übernommen. Aber ich mache da nur vier Treffen direkt, persönliche Treffen im Jahr. Wobei ich auch bereit bin für Telefonate. Oder ich wäre auch bereit für Besuche, wenn sie im Umfeld hier sind. Oder Krankenhausbesuche würde ich auch machen oder auch Einzelgespräche, Einzeltreffen, da wäre ich bereit dazu. Oder mal abends, wenn das für Berufstätige nötig wäre. Was ich nicht mache, sind online Geschichten. Ich bin da nicht fit. Und ehrlich gesagt ist es nicht mein Ding. Wurde bisher auch nicht angefordert, aber von daher wäre auch klar- Wenn das jemand macht und da wäre ein hoher Bedarf, würde ich das auch an jemanden wieder abgeben. Die Leitung muss ich jetzt nicht machen. Wenn jemand sagt, ich könnte mir vorstellen, dass in Zukunft das wichtiger wird, da will ich auf keinen Fall irgendwie da im Weg stehen. Das würde ich nicht wollen.