Wolfgang Berg hat sich durch Hobbys und Arbeit von seiner Krankheit abgelenkt.

Man hat einen natürlichen Verdrängungsmechanismus, also bei mir war es zumindest so, dass ich mich abgelenkt habe mit immensen Aufgaben. Und da habe ich so viel Ablenkung gehabt, das war wichtig, die Ablenkung. So wie ich das schon mal gesagt habe, ob man ein anderes Hobby hat, ob jemand im Garten irgendwas arbeitet, eine Gartenarbeit oder ob jemand ein Buch schreibt oder als Hobbyfotograf durch die Lande zieht. Also ich denke die Ablenkung von diesen bösen Gedanken nach dem Motto, ja, ich bin betroffen, ich habe ja Hautkrebs, zumindest gehabt und es könnte aber wieder kommen. Diese Gedanken, die schiebe ich meistens immer weg. Dadurch, dass ich halt irgendwelches positives Gedankengut habe, dass ich dann irgendwie denke ja, ich mache das oder dies und jenes. Und mich da reinstürze oder mein Hobby, ich habe ja auch das Fotografieren als Hobby und auch Videos, also Filmen und Fotografieren. Das sind alles Dinge, mit denen man sich ablenken kann, dass man nicht in ein Loch fällt. Das ist das Schlimmste, was einem passieren kann, wenn jemand wenige Hobbys hat und weniger Ablenkung.