Susanne Huber hat sich als Mitglied einer Selbsthilfegruppe immer gut informiert gefühlt.
Ja, ich war in der Selbsthilfegruppe dann, in [Stadt 18], also im Klinikum. Und da ist man auch ein Stück weit immer–, da gibt es immer Informationen über irgendwelche Fachtage, auch im Umfeld. In [Stadt 34] gibt es da sehr viel und das habe ich oft genutzt. Also in [Stadt 18] ist es so, dass dann zu der Selbsthilfegruppe immer eine Ärztin dazukommt und die klärt einen auch immer wieder auf. Ich habe mich immer informiert, was gibt es an neuen Therapien? Diese Interferon-Therapie gibt es zum Beispiel gar nicht mehr, die wurde abgesetzt. Da gibt es jetzt wieder 1000 neue Möglichkeiten. Ja, und so habe ich mich immer informiert, aber meistens übers Fachpersonal, also Ärzte oder im Klinikum.
